The Toughest Tenors (D)
CD "What's happening" (AO-NRW | NRW 3018)
Bernd Suchland Tenorsaxophon, Max Hacker Tenorsaxophon, Sebastian Wittstock Piano, Marc Muellbauer Kontrabass, Ralf Ruh Schlagzeug
Info | Über die Möchtegern-Schläger des HipHop, die sich erboste Reim-Duelle liefern, können die Toughest Tenors nur müde lächeln. Die fünf schweren Jazz-Jungs, gestählt und trainiert in den Club-Kampfstätten von Berlin und New York, fackeln nicht lange. Sie zeigen, was das „Hard“ im „Hardbop“ bedeutet, wie viel Muskel- masse der Blues hat, und machen klar, woher die so genannten „Battles“ des Rap wirklich kommen. Und zwar aus dem Geiste des edlen Wettstreites, den die genialen Tenorsaxophonisten der 50er und 60er Jahre, Legenden wie Dexter Gordon und Wardell Gray, Johnny Griffin und Eddie „Lockjaw“ Davis, pflegten.
Die Toughest Tenors haben es sich zur Aufgabe gemacht, die lange Tradition der „Saxophone-Battles“ wieder zum Leben zu erwecken. Mit Original-Arrangements, aber ohne falsche Nostalgie. Aktuell, aber ohne Trend-Doping. Mit geballter Energie, ungebremster Spielfreude, schlagfertigem Humor. Und mit dem Herzen eines Boxers.
Live hat das von den beiden eigenständigen Tenor-Charakter- köpfen Bernd Suchland und Max Hacker angeführte Quintett bereits unzählige Schlachten um die Gunst des Publikums gewonnen.
Nun starten die Toughest Tenors mit ihrer Debüt-CD „What’s Happening?“ den großen Lauschangriff. Eine faire Angelegenheit. Voll auf die Zwölf. Und mitten in die Seele.
"Die Toughest Tenors beeindruckten (nicht nur) mit rasanten Saxophon-Duellen, auch mit sehr akzentuiertem Jazz" (Täglicher Anzeiger Holzminden)
"Das erfrischende Quintett nahm das Publikum mit auf eine virtuose, bluesig-swingende Reise durch Bebop, Swing, Blues, Ballade bis hin zum im Jazz unüblichen Bolero." (Lübecker Nachrichten)
"Im Jazz mit seinen kurzlebigen Formationen haben die Berliner mithin bewiesen, daß sie gut bei Puste sind und das ihr Konzept ihnen und ihrem Publikum dauerhaft Spaß macht. Suchland und Hacker präsentieren sich weniger im virtuosen Wettstreit als vielmehr in gereifter Partnerschaft, in der jeder den Wert des anderen kennt" (HNA Kassel)
"Volltönender und swingender Bebopsound...Gemeinsam gehen die beiden Tenoristen auf eine Entdeckungsreise, bei der ein abwechslungsreiches Material durch gute Satzarbeit und auch kontrastierendes Spiel bereichert wird" (Mindener Tageblatt)
"In der Tradition der Hard- und Bebop-Formationen bot das Quintett einen vielfarbigen Reigen mit soliden Soloauftritten. Bestimmende, drängende, druckvolle Tenorstimmen waren angesagt."
(Fränkischer Tag Bamberg)
|